Intercrosse in der Schule

Anfang April dieses Jahres hatte der Spieler vom CVJM Bad Marienberg Manuel Hollmann die Chance die Sportart Intercrosse im Schulsport in Bayern vorzustellen.

Über einen Zeitraum von zwei Wochen konnte der 20-Jährige Intercrosse an der „Montessorischule“ in Bayern im Rahmen der „Aktion Sonnenschein“ im Sportunterricht präsentieren.
An jeweils drei Tagen in der Woche lernten Schüler der Klassen 6-9 die unbekannte und außergwöhnliche Sportart kennen.

In der ersten Woche standen nach einem kleinen Aufwärmspiel die ersten Übungen mit dem Stick auf dem Programm. Nach mehreren Geschicklichkeitsübungen mit dem Spielgerät sollten die Schüler das erste Mal fangen und werfen lernen. Auf das Fang- und Wurftraining folgten Torschüsse im weiteren Programm. In einem ersten kleinen Trainingsspiel konnten die Kinder und Jugendlichen ihre neu erlernten Fähigkeiten auf die Probe stellen.

In der zweiten Woche ging es dann mehr um den Ausbau der Grundlagen im Intercrosse. Nach weiteren Pass- und Fangübungen, die zunehmend komplexer wurden, gab es ein kleines Spiel zum Torschuss. Danach wurde wieder gespielt, je nach Klassengröße auch in Turnierform.

Im Allgemeinen kann man sagen, dass es den Schülern sehr gefallen hat. Intercrosse bot eine spannende Alternative zum den normalen und allseits bekannten Themen des Sportunterrichts. Die letzten Stunden vor den Osterferien ließ Hollmann durch ein kleines Turnier ausklingen.

Insgesamt war dieses kleine Projekt in Süddeutschland wieder ein weiterer positiver Schritt für die Verbreitung und Bekanntmachung von Intercrosse. Gerade die Präsentation und Arbeit an Schulem ist enorm wichtig und bietet eine tolle Möglichkeit um den Sport Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.

Der IVD dankt Manuell Hollmann für diese tolle und freiwillige Leistung und freut sich natürlich auch über ähnliche Projekte in der Zukunft!

Manuel Hollmann, Moritz Pietrass

Dieser Artikel wurde am 12. Juli 2011 veröffentlicht.
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